Überwindung der Telematik-Barriere unter voller Nutzerhoheit: Fahrdaten werden neutral gesammelt, der Score bleibt portabel — und fließt erst dann zum Versicherer, wenn der Nutzer sich nach eigener Einschätzung des Angebots aktiv dafür entscheidet.

Kunden fürchten Bestrafung bei schlechten Fahrdaten — die Folge ist eine geringe Akzeptanz von Telematik-Tarifen.
Zudem bleibt der Score beim Versicherer „gefangen": Telematik-Tarife binden Kunden, weil beim Wechsel die gesamte Datenhistorie verloren geht (Lock-in-Effekt).
Fahrdaten werden zunächst isoliert in der Cardian Wallet gesammelt. Der Datenvermittler agiert als neutraler Treuhänder — kein Versicherer sieht die Daten vorab.
Der Kunde belegt sein Fahrverhalten über einen Zeitraum („Try before you buy"), ohne den bestehenden Vertrag kündigen zu müssen.
Die Datenfreigabe an den Versicherer erfolgt nur auf aktive Entscheidung des Nutzers — jederzeit pausierbar.
Das Fahrverhalten wird im geschützten Raum der Wallet aufgebaut — ohne Konsequenzen beim eigenen Versicherer. Erst ein gutes Ergebnis wird geteilt.
Der „gute Ruf" wandert mit: volle Portabilität des vom Auswertungs-Partner berechneten Scores beim Wechsel von Versicherer A zu B — die klassische Wechselbarriere entfällt.
Der Nutzer vergleicht Angebote selbst und entscheidet nach eigener Einschätzung — Cardian bewertet keine Tarife und hat kein wirtschaftliches Interesse am Abschluss.
Cardian ist kein Versicherungsvermittler (§ 34d GewO), sondern neutraler Datenvermittlungsdienst — von der Bundesnetzagentur als in der Union anerkannter Anbieter nach DGA bestätigt. Das DGA-Neutralitätsgebot schließt Interessenskonflikte aus — der Kunde vertraut dem Prozess, der Versicherer den Daten.
Bauen Sie Ihren portablen Fahrdaten-Score im neutralen Safe-Space auf — und teilen Sie ihn nur, wenn es sich lohnt.
Wallet-Zugang anfragenVom Nutzer freigegebene, verifizierte Fahrhistorien — ohne eigenen Telematik-Overhead.
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